Allgemein


Grundsätzlich gilt für das Duschen des Hundes: So oft wie nötig, so selten wie möglich. Verzichten Sie möglichst auf Shampoo – es sei denn, Ihr Hund hat sich in etwas wirklich Ekligem gewälzt, dessen Geruch Sie sonst nicht loswerden. Fell und Haut haben eine Fettschicht, die sonst immer wieder zerstört wird und neu aufgebaut werden muss. Das ist aber wichtig, um sich vor der Außenwelt zu schützen, zum Beispiel vor Bakterien.

Nach dem Sport duschen ist für uns Menschen selbstverständlich. Hundeduschen sind dagegen ein neuer Trend bei Haus- und Tierbesitzern. Die kleinen Nasszellen im Hauswirtschaftsraum sind äußerst praktisch. Wenn dem Vierbeiner nach dem Spaziergang bequem die Pfoten gewaschen oder gleich das ganze Tier von Schlamm und Dreck befreit wird, bleiben Bad und Badewanne sauber.

Die spezielle Konstruktion der Hundedusche ermöglicht durch ihre ergonomische Höhe einen leichten Einstieg für das Tier, was das Baden für Hund und Herrchen angenehmer macht. Und die Dusche kann noch mehr: Sie eignet sich auch zum Reinigen von Mountainbikes, Kinderwagen, Gummistiefeln, zum Gießen von Pflanzen oder zum Trocknen von Regenschirmen.

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Steinwolle verbessert den Brand-, Wärme-, Schall- und Hitzeschutz im Holzbau ebenso wie in Flach- und Schrägdachkonstruktionen. Der marktführende Hersteller von Steinwolle-Produkten, die DEUTSCHE ROCKWOOL, unterbreitet auf der Messe Dach + Holz International Stuttgart vom 05. – 08.03.2024 ein umfassendes Beratungsangebot zu Systemlösungen für Nutz-, Flach- und Schrägdächer sowie für Holzfassaden, Holzinnenwände und Haustechnik im Holzbau.

Das Unternehmen bleibt seinem Kurs treu und setzt auf besonders leistungsfähige, geprüfte Systeme. ROCKWOOL unterstütze viele Baugewerke mit Lösungen, die es ihnen erleichtern, den hohen Anforderungen des deutschen Baurechts gerecht zu werden, so der Hersteller. Viele dieser Systeme und einige jüngst eingeführte Produkte wie die „Solarrock“ für Nutzdächer, die „Gaprock“ für Bauteilanschlüsse im Holzbau oder die „Floorrock Heat CP3“ für die effiziente Herstellung von Aufbauten mit Fußbodenheizung werden in Stuttgart in praxisnahen Modellen vorgestellt.

Steinwolle verbessert den Brand-, Wärme-, Schall-, Hitze- und Feuchteschutz im Holz- und Dachbau. Baustellenverschnitt und ausgebaute alte Steinwolle von ROCKWOOL kann über den Rücknahmeservice „Rockcycle“ zur Wiederaufbereitung an den Hersteller übergeben werden. Foto: DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG
Steinwolle verbessert den Brand-, Wärme-, Schall-, Hitze- und Feuchteschutz im Holz- und Dachbau. Baustellenverschnitt und ausgebaute alte Steinwolle von ROCKWOOL kann über den Rücknahmeservice „Rockcycle“ zur Wiederaufbereitung an den Hersteller übergeben werden. Foto: DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG

Auf dem ROCKWOOL Messestand sind zahlreiche Experten für eine Erstberatung von Dachdecker- und Holzbauunternehmen vertreten. Planern und Verarbeitern, die z. B. eine außergewöhnlich anspruchsvolle Dachsanierung oder Leistungen für einen modernen Holzbau anbieten wollen, ebnen die Spezialisten auf der Messe den Weg zu einer schnellen und zuverlässigen Lösung. Die Fachleute der Technischen Beratung in der Gladbecker Unternehmenszentrale der DEUTSCHEN ROCKWOOL unterstützen während und nach der Messe zusätzlich durch die Klärung eventuell offener Detailfragen. Sie empfehlen geeignete Systeme für den Brand-, Wärme-, Schall- und Hitzeschutz, aber auch für den Feuchteschutz in Holzkonstruktionen und Metalldächern.

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Die Münchner G&W Software AG hat das Modul BIM2AVA komplett an die Oberfläche der neuen Programmgeneration CaliforniaX angepasst und um verschiedene neue Features erweitert. Zusätzlich ist der BIM2AVA-Viewer vollständig überarbeitet worden und entspricht der neuen CaliforniaX-Oberfläche. Neben der Navigation über das Hamburger-Menü können die Architektinnen und Architekten sowie die Angehörigen der Ingenieurszunft die Oberfläche nun durch eine frei definierbare Icon-Leiste an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ebenso ist es möglich, Favoriten festzulegen, um schnell aus einer großen Anzahl von IFC-Informationen die für die tägliche Arbeit wichtigsten auf einen Blick anzeigen zu lassen.

Bisher wurden für die Analyse eines CAD-Modells und den damit verbundenen Berechnungen Fenster und Türen parametrisch importiert. Das bedeutete, dass die Darstellung nicht immer dem CAD-Modell entsprach, dafür aber eine große Anzahl von berechneten Werten enthielt. Mit der neuen Standard-Option „Fenster und Türen geometrisch importieren“ legen die Anwendenden die Auswahl zwischen einer schnelleren, korrekten Darstellung, aber dafür einer reduzierten Anzahl berechneter Werte fest.

Für eine Kostenkalkulation kann es interessant sein, welche Kosten auf einen bestimmten Raum entfallen. Neben den Bodenbelägen zählen insbesondere Einrichtung und Ausstattungen zu den kostentreibenden Faktoren. Wahlweise definieren die Kostenplanenden nun beim Import, ob BIM2AVA-Elemente automatisch einem Raum zugeordnet werden sollen oder nicht.

Die Anwendenden können mit der neuen BIM2AVA-Version sowohl einzelne Objekte in der Zeichnung anzeigen und markieren lassen als auch ganze Geschosse oder Objektgruppen direkt aus dem Elementbaum selektieren. Mehrschichtige Bauteile, wie Wände oder Dächer, werden von BIM2AVA automatisch in Schichten gesplittet und ausgewertet. Dies ist bei komplexen Bauteilen wie Treppen nicht möglich, darum wurden derartige Bauteile bisher als einzelne Bauteile importiert. Ab sofort lassen sich diese Bauteile zu Gruppen zusammenfassen und gemeinsam auswerten.

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Die Münchner G&W Software AG hat das Modul BIM2AVA komplett an die Oberfläche der neuen Programmgeneration CaliforniaX angepasst und um verschiedene neue Features erweitert. Zusätzlich ist der BIM2AVA-Viewer vollständig überarbeitet worden und entspricht der neuen CaliforniaX-Oberfläche. Neben der Navigation über das Hamburger-Menü können die Architektinnen und Architekten sowie die Angehörigen der Ingenieurszunft die Oberfläche nun durch eine frei definierbare Icon-Leiste an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ebenso ist es möglich, Favoriten festzulegen, um schnell aus einer großen Anzahl von IFC-Informationen die für die tägliche Arbeit wichtigsten auf einen Blick anzeigen zu lassen.

Bisher wurden für die Analyse eines CAD-Modells und den damit verbundenen Berechnungen Fenster und Türen parametrisch importiert. Das bedeutete, dass die Darstellung nicht immer dem CAD-Modell entsprach, dafür aber eine große Anzahl von berechneten Werten enthielt. Mit der neuen Standard-Option „Fenster und Türen geometrisch importieren“ legen die Anwendenden die Auswahl zwischen einer schnelleren, korrekten Darstellung, aber dafür einer reduzierten Anzahl berechneter Werte fest.

Für eine Kostenkalkulation kann es interessant sein, welche Kosten auf einen bestimmten Raum entfallen. Neben den Bodenbelägen zählen insbesondere Einrichtung und Ausstattungen zu den kostentreibenden Faktoren. Wahlweise definieren die Kostenplanenden nun beim Import, ob BIM2AVA-Elemente automatisch einem Raum zugeordnet werden sollen oder nicht.

Die Anwendenden können mit der neuen BIM2AVA-Version sowohl einzelne Objekte in der Zeichnung anzeigen und markieren lassen als auch ganze Geschosse oder Objektgruppen direkt aus dem Elementbaum selektieren. Mehrschichtige Bauteile, wie Wände oder Dächer, werden von BIM2AVA automatisch in Schichten gesplittet und ausgewertet. Dies ist bei komplexen Bauteilen wie Treppen nicht möglich, darum wurden derartige Bauteile bisher als einzelne Bauteile importiert. Ab sofort lassen sich diese Bauteile zu Gruppen zusammenfassen und gemeinsam auswerten.

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Building Information Modeling (BIM) ist der derzeitige Megatrend der Baubranche – und betrifft alle, die an Planung, Bau, Betrieb und Rückbau von Bauwerken beteiligt sind. Sie arbeiten mithilfe von BIM gemeinschaftlich und tauschen Informationen zur effektiveren Projektabwicklung aus. Jetzt startet an der FH Münster zum Wintersemester 2024/2025 der berufsbegleitende Masterstudiengang „BIM – Building Information Modeling“ – als erstes vollwertiges und weiterbildendes interdisziplinäres Masterprogramm dieser Art in Deutschland.

Dieses ermöglicht es Fachleuten, sich im Bereich Digitalisierung und innovativer Projektabwicklung mit BIM zu spezialisieren. „Wer den Master absolviert, erweitert die eigenen Kompetenzen gezielt nach persönlichen Interessen sowie beruflichen Schwerpunkten“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Henriette Strotmann vom Fachbereich Bauingenieurwesen. Behandelt werden unter anderem die formalen, rechtlichen und technischen Grundlagen, Management- und Koordinationsprozesse sowie Anwendungsfälle von BIM in verschiedenen Disziplinen.

Die praxisnahe Ausrichtung des Masterstudiengangs ermöglicht es den Studierenden, das erlangte Wissen unmittelbar in ihrem beruflichen Umfeld anzuwenden. Foto: FH Münster/Florian Kochinke
Die praxisnahe Ausrichtung des Masterstudiengangs ermöglicht es den Studierenden, das erlangte Wissen unmittelbar in ihrem beruflichen Umfeld anzuwenden. Foto: FH Münster/Florian Kochinke

Der Studiengang betrachtet BIM als Querschnittsthema aller Disziplinen und aller Projektstadien – und das über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. So lässt sich das Verständnis für BIM-Prozesse in den jeweiligen baubeteiligten Disziplinen schärfen und die Aufgaben von Koordination und Management in BIM-Projekten vermitteln. „Der Studiengang ist darauf ausgerichtet, den Teilnehmenden ein tiefgreifendes Verständnis für die spezifischen organisatorischen, technischen und rechtlichen Besonderheiten bei der Initiierung, Planung, Durchführung und Steuerung von BIM-Projekten zu vermitteln“, erklärt der stellvertretende Studiengangsleiter Prof. Dr. Carsten Bäcker vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt.

Die Studierenden lernen, eine führende Rolle bei der Abwicklung von Bauprojekten zu übernehmen und das BIM-Management beziehungsweise die BIM-Koordination in ihren Unternehmen kompetent umzusetzen. Nach Abschluss des Masterstudiengangs sind sie in der Lage, mit verschiedenen Schnittstellen und Dateiformaten umzugehen, um disziplinübergreifend und softwareunabhängig mit allen Beteiligten zusammenzuarbeiten – und damit die Effizienz von Prozessen zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. „Wir sind überzeugt, dass der neue Masterstudiengang an der FH Münster einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der BIM-Expertise in Deutschland leisten wird“, so Studiengangskoordinatorin Leonie Magnolo zu den langfristigen Zielen des Studiengangs.

Sie haben den interdisziplinären BIM-Master konzipiert (v.l.): Prof. Ulrich Blum (Fachbereich Architektur), Prof. Dr. Henriette Strotmann (Fachbereich Bauingenieurwesen) und Prof. Dr. Carsten Bäcker (Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt) von der FH Münster. Foto: FH Münster/Lucie Golde
Sie haben den interdisziplinären BIM-Master konzipiert (v.l.): Prof. Ulrich Blum (Fachbereich Architektur), Prof. Dr. Henriette Strotmann (Fachbereich Bauingenieurwesen) und Prof. Dr. Carsten Bäcker (Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt) von der FH Münster. Foto: FH Münster/Lucie Golde

Der berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengang dauert vier Semester und endet mit dem Master of Science. Er richtet sich an alle, die schon einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich der Baubranche absolviert haben und eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit vorweisen können. Die Vorlesungen finden in der Vorlesungszeit alle 14 Tage an Freitagen und Samstagen in Münster statt, einzelne Inputs werden in Selbstlernangeboten von zu Hause erarbeitet. Zudem gibt es zum Start jedes Semesters eine Blockwoche in Präsenz.

Einzelheiten zum Studiengang finden Interessierte unter fh.ms/MasterBIM. Dort sind auch die Termine der Online-Infoveranstaltungen hinterlegt, bei denen die Verantwortlichen Fragen zum Programm beantworten – das erste Mal am 20. März. Die Bewerbungsphase für den Studiengang beginnt im Mai 2024.

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Building Information Modeling (BIM) ist der derzeitige Megatrend der Baubranche – und betrifft alle, die an Planung, Bau, Betrieb und Rückbau von Bauwerken beteiligt sind. Sie arbeiten mithilfe von BIM gemeinschaftlich und tauschen Informationen zur effektiveren Projektabwicklung aus. Jetzt startet an der FH Münster zum Wintersemester 2024/2025 der berufsbegleitende Masterstudiengang „BIM – Building Information Modeling“ – als erstes vollwertiges und weiterbildendes interdisziplinäres Masterprogramm dieser Art in Deutschland.

Dieses ermöglicht es Fachleuten, sich im Bereich Digitalisierung und innovativer Projektabwicklung mit BIM zu spezialisieren. „Wer den Master absolviert, erweitert die eigenen Kompetenzen gezielt nach persönlichen Interessen sowie beruflichen Schwerpunkten“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Henriette Strotmann vom Fachbereich Bauingenieurwesen. Behandelt werden unter anderem die formalen, rechtlichen und technischen Grundlagen, Management- und Koordinationsprozesse sowie Anwendungsfälle von BIM in verschiedenen Disziplinen.

Die praxisnahe Ausrichtung des Masterstudiengangs ermöglicht es den Studierenden, das erlangte Wissen unmittelbar in ihrem beruflichen Umfeld anzuwenden. Foto: FH Münster/Florian Kochinke
Die praxisnahe Ausrichtung des Masterstudiengangs ermöglicht es den Studierenden, das erlangte Wissen unmittelbar in ihrem beruflichen Umfeld anzuwenden. Foto: FH Münster/Florian Kochinke

Der Studiengang betrachtet BIM als Querschnittsthema aller Disziplinen und aller Projektstadien – und das über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. So lässt sich das Verständnis für BIM-Prozesse in den jeweiligen baubeteiligten Disziplinen schärfen und die Aufgaben von Koordination und Management in BIM-Projekten vermitteln. „Der Studiengang ist darauf ausgerichtet, den Teilnehmenden ein tiefgreifendes Verständnis für die spezifischen organisatorischen, technischen und rechtlichen Besonderheiten bei der Initiierung, Planung, Durchführung und Steuerung von BIM-Projekten zu vermitteln“, erklärt der stellvertretende Studiengangsleiter Prof. Dr. Carsten Bäcker vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt.

Die Studierenden lernen, eine führende Rolle bei der Abwicklung von Bauprojekten zu übernehmen und das BIM-Management beziehungsweise die BIM-Koordination in ihren Unternehmen kompetent umzusetzen. Nach Abschluss des Masterstudiengangs sind sie in der Lage, mit verschiedenen Schnittstellen und Dateiformaten umzugehen, um disziplinübergreifend und softwareunabhängig mit allen Beteiligten zusammenzuarbeiten – und damit die Effizienz von Prozessen zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. „Wir sind überzeugt, dass der neue Masterstudiengang an der FH Münster einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der BIM-Expertise in Deutschland leisten wird“, so Studiengangskoordinatorin Leonie Magnolo zu den langfristigen Zielen des Studiengangs.

Sie haben den interdisziplinären BIM-Master konzipiert (v.l.): Prof. Ulrich Blum (Fachbereich Architektur), Prof. Dr. Henriette Strotmann (Fachbereich Bauingenieurwesen) und Prof. Dr. Carsten Bäcker (Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt) von der FH Münster. Foto: FH Münster/Lucie Golde
Sie haben den interdisziplinären BIM-Master konzipiert (v.l.): Prof. Ulrich Blum (Fachbereich Architektur), Prof. Dr. Henriette Strotmann (Fachbereich Bauingenieurwesen) und Prof. Dr. Carsten Bäcker (Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt) von der FH Münster. Foto: FH Münster/Lucie Golde

Der berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengang dauert vier Semester und endet mit dem Master of Science. Er richtet sich an alle, die schon einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich der Baubranche absolviert haben und eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit vorweisen können. Die Vorlesungen finden in der Vorlesungszeit alle 14 Tage an Freitagen und Samstagen in Münster statt, einzelne Inputs werden in Selbstlernangeboten von zu Hause erarbeitet. Zudem gibt es zum Start jedes Semesters eine Blockwoche in Präsenz.

Einzelheiten zum Studiengang finden Interessierte unter fh.ms/MasterBIM. Dort sind auch die Termine der Online-Infoveranstaltungen hinterlegt, bei denen die Verantwortlichen Fragen zum Programm beantworten – das erste Mal am 20. März. Die Bewerbungsphase für den Studiengang beginnt im Mai 2024.

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Quanex, ein führender Anbieter von Bauprodukten, hat mit der Ernennung eines erfahrenen Global Market Director seinen anhaltende Fokus auf den Isolierglassektor unterstrichen.
Mike Moran, der von der britischen Niederlassung des Unternehmens in Coventry aus agiert, bringt mehr als zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung mit. Er war zuvor als Commercial Director bei Sanglier tätig und bekleidete 18 Jahre lang eine kaufmännische Führungspositionen bei Bostik.

Mike berichtet direkt an Chris Alderson, Geschäftsführer von Quanex IG International, und wird eine entscheidende Rolle beim Ausbau neuer Märkte und Regionen spielen.

Mike hat einen Master-Abschluss (MSc) in Polymerwissenschaften der Universität Manchester und hat an der Universität Wolverhampton, am Stafford College und der Ghent University Management School weitere Qualifikationen erworben.

Chris Alderson, Geschäftsführer von Quanex IG International. Bildquelle: Quanex
Chris Alderson, Geschäftsführer von Quanex IG International. Bildquelle: Quanex

Chris Alderson kommentiert: “Ich freue mich, Mike in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen. Ich hatte das Vergnügen, viele Jahre lang mit ihm bei Bostik zusammenzuarbeiten und habe sein Engagement und sein kaufmännisches Fachwissen aus erster Hand erfahren.
“Er ist eine wichtige Ergänzung für das Quanex-Führungsteam und wird uns bei unseren Bemühungen, unsere ehrgeizigen strategischen Ziele in den kommenden Jahren zu erreichen, enorm bereichern.”

Mike kommentiert: “Ich freue mich sehr darauf, bei Quanex einzusteigen. Es ist ein hervorragendes Unternehmen, das ich seit vielen Jahren kenne und dessen dynamische und zukunftsorientierte Kultur mich immer sehr beeindruckt hat.“

Es ist großartig, wieder in der Isolierglasbranche tätig zu sein. Regierungen, Unternehmen und Haushalte auf der ganzen Welt streben nach mehr Nachhaltigkeit. Daher glaube ich, dass der Sektor eine glänzende Zukunft vor sich hat.

“Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unserem weltweiten Team, um Quanex als Teil eines größeren Ganzen voranzubringen.”

Der Beitrag Quanex zielt mit strategischer Ernennung auf Wachstum im IG-Sektor erschien zuerst auf FASSADEN Fachzeitung - Fassadentechnik Gebäudehülle.



Die VOB/C wurde im Jahr 2023 aktualisiert. 17 bestehende ATV-Normen wurden vom DIN und dem deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) fachtechnisch überarbeitet, drei weitere neu aufgenommen.

Das aktuelle Whitepaper der ORCA Software – „Änderungen in VOB/C – 2023“ – bietet einen kompakten Überblick über die Neuerungen und was Planer bei ihren Ausschreibungen berücksichtigen müssen.

Das Whitepaper „Änderungen in VOB/C – 2023“ kann kostenfrei angefordert werden unter: orca-software.com/vobc

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Die Formitas AG unterstützt die von der Flutkatastrophe 2021 schwer getroffene Stadt Schleiden auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Die Stadt Schleiden in der Eifel hat das Kölner Team der Digitalisierungsspezialisten mit strategischer BIM-Beratung, Change-Management, CDE-Auswahl, -Bereitstellung und -Weiterentwicklung sowie mit BIM-Management, BIM-Gesamtkoordination und Modellierung beauftragt. Das Ziel ist der schnellstmögliche Aufbau einer soliden, strukturierten Datenbasis. Diese soll den städtischen Mitarbeitern jederzeit einen Überblick über geplante wie betriebene Gebäude und Anlagen ermöglichen, und auch deren Auswertung. Das Projekt „Digitales Schleiden“ beginnt 2024 und soll bis 2026 laufen.

Bildquelle: Formitas AG
Bildquelle: Formitas AG

„Schleiden wurde von der Flut im Juli 2021 viel stärker getroffen als selbst Jahrhunderthochwasser-Berechnungen vorhergesagt hatten. Wir freuen uns, dass die Stadt uns das Vertrauen schenkt, sie auf dem Weg zum digitalen Zwilling zu begleiten und durch verschlankte Prozesse die beschädigte Infrastruktur schnellstmöglich für die Bürgerinnen und Bürger wiederherzustellen“, sagt Formitas BIM-Manager Freddy Karibushi.

Digitales Abbild der städtischen Gebäude und Projekte

Mithilfe staatlicher Fördergelder aus dem NRW-Aufbaufonds 2021 will die Stadt Schleiden ein digitales integriertes Gesamtmodell ihrer Gebäude und Anlagen erstellen und somit die Arbeit an städtischen Projekten effizienter gestalten. Dies soll gänzlich mithilfe von Building Information Modeling erfolgen. Bei der Ausschreibung lag ein Fokus darauf, dass alle BIM-Leistungen aus einer Hand kommen, was die Formitas AG erfüllen kann. Geplant sind die Neubauten von Bauhof, Feuerwehr, Brücken und einer Grundschule sowie die Sanierung weiterer Schulen.

Die Stadt Schleiden liegt im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen. Sie wird von der Olef und der Urft durchflossen, weshalb das Stadtgebiet starke Schäden durch die Flutkatastrophe vom 14. und 15. Juli 2021 erlitt.

Wer die Stadt Schleiden finanziell beim Wiederaufbau unterstützen möchte, kann an die Bürgerstiftung Schleiden spenden: www.schleiden.de/stiften-spenden/

www.formitas.de

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In Oldenburg errichtet die PORR Hochbau Region Nord im Auftrag der ANIMA das Abraham Quartier. Der neue Komplex bietet rund 121 Mikroapartments Gewerbeflächen im Erdgeschoss und das in bester Innenstadtlage. Die Bauarbeiten sind nahezu abgeschlossen. Lediglich die Fassadendämmung fehlte noch in den oberen Bereichen des Neubaus. Die besondere Herausforderung dabei: Sie musste nachträglich in großer Höhe angebracht werden. Im Dezember 2023 und Januar 2024 erledigten Fassadenkletterer in Nachteinsätzen diese besondere Aufgabe.

Bildquelle: PORR
Bildquelle: PORR

Das Abraham Quartier wurde im KfW Effizienzhaus 55-Standard errichtet. Für die Dämmung der Fassade kamen 20 cm MiWO Dämmpaneele zum Einsatz. In den unteren Etagen des Gebäudes wurde die Dämmung bereits während des Rohbaus montiert. Für die oberen Bereiche ließ sich die Dämmung aufgrund beengter Platzverhältnisse nicht während der Rohbauphase anbringen. Eine flexible Lösung war gefragt. Diese Aufgabe übernahmen nun erfahrene Fassadenkletterer, die in 16 m Höhe die restlichen 90 Dämmplatten auf einer Fläche von 300 m² montierten. Diese Tätigkeit – bei Sturm und Kälte – erforderte höchste Konzentration sowie gut koordinierte Teamarbeit der Industriekletterer und der Baustellenmannschaft vor Ort.

Sicherheit hat bei diesem innerstädtischen Bauprojekt oberste Priorität. Da der Geschäftsbetrieb in der beliebten Oldenburger Fußgängerzone Haarenstraße gerade in der Vorweihnachtszeit nicht beeinträchtigt werden durfte, mussten die Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten in Nachtschichten durchgeführt werden. Sie verliefen sicher und reibungslos.

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